Im Lande Nuareth werden
sich abends gerne Geschichten erzählt, zur Wissensweitergabe, zur Unterhaltung
und auch zum Gruseln.
Obwohl bei vielen
Geschichten und Legenden der Wahrheitsgehalt angezweifelt wird, wagen es
dennoch nur wenige diese als erfunden abzutun. Besonders, wenn der Ort der
Handlung nicht weit weg ist und die Zeugnisse für jeden sichtbar.
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(c) Jörg Benne |
Schaut ins Gebirge, auf
den Neko Giar, seht ihr den abgebrochenen Berghang? Keine natürliche Ursache
liegt diesem zu Grunde, sondern er ist ein Beweis der Macht der Göttin Lako-Ma.
Der Berg gilt als Mahnmal dafür, dass Lako-Ma nicht nur die
gütige Göttin ist, die alle anderen Gläubigen in ihr sehen, sondern auch
Verderben über die Bewohner Nuareths bringen kann, wenn man sie erzürnt. Denn
mit dem Bergrutsch verschüttete sie den Tempel der Kultisten samt ihrer
Anhänger und riesigen Schätzen, von den gemunkelt wird, um deren schändliches
Treiben zu beenden. Man munkelt von Menschenopfern, die in grausamen Ritualen ihr
Leben lassen mussten.
Noch immer kusieren die
Legenden von den riesigen Schätzen, die noch immer im Inneren des verschütteten
Tempels der Entdeckung haren. Alle Schatzsucher, die bislang ihr Glück
versuchten, sind ergebnislos wieder von dannen gezogen.
Doch gibt es noch eine andere
Legende um das Dämonengrab
Es heißt ja immer, die
Götter hätten den Berg einstürzen lassen und den Tempel begraben, aus Zorn über
die Jekar-Dämonen, die darin angebetet wurden.Die andere Legende besagt, dass die
Jekari selbst ihren Tempel zerstörten. Ein Dämon, über den sie die Kontrolle
verloren hatte, ließ sich nicht anders bändigen, als in den tiefen des Gebirges
zu begraben.
Statt den Kultisten zu
dienen, fraß dieser Dämon deren Seelen, gewann dadurch noch an Kraft und drohte
aus dem Tempel zu entkommen. Wäre das geschehen, wäre ganz Nuareth von ihm
verheert worden. Wahrscheinlich gäbe es uns alle gar nicht, wenn es so gekommen.
Es gab nur einen Weg,
dieses Unglück zu verhindern. Die Jekari verließen ihren Tempel und beschworen
mit ihrer Magie selbst den Bergsturz herauf, um sicherzustellen, dass keine
Seele in die Nähe des Dämons gelangen konnte. Damit wendeten sie das heraufbeschworene
Unglück zwar ab, doch die Kultur der Jekari ging unter. Die wenigen
Überlebenden zerstreuten sich in alle Winde. Der Dämon, knapp daran
gescheitert, die Herrschaft über Nuareth an sich zu reißen, lauert seither in
den Tiefen seines Grabes auf ein paar arglose Seelen wie uns, die sich in sein
verschüttetes Reich vorwagen.
Wenn Du Dich selber auf die Suche nach den verschütteten Schätzen machen willst, Dich auf die Suche nach dem Dämonengrab geben, dann wage dieses unterfangen im gleichnamigen, gerade neu erschienen Buch "Dämonengrab" von Jörg Benne.
Damit es sich für euch
lohnt: Was gibt es zu gewinnen?
- Preis: 1x die komplette, gedruckte Trilogie "Das Schicksal der Paladine", auf Wunsch mit persönlicher Widmung des Autors.
- 2. Preis: 1x den gedruckten Roman "Stunde der Helden", auf Wunsch mit persönlicher Widmung des Autors.
Um einen der Preise zu gewinnen, müsst ihr der Blogtour folgen. In
jedem der Beiträge (auch in diesem hier) ist ein Wort besonders hervorgehoben.
Wenn ihr alle diese Wörter zusammen habt, könnt ihr daraus eine Gewinnfrage
bilden, die ihr nach der Lektüre der Leseprobe mit Sicherheit
beantworten könnt.
Teilnehmen dürfen nur Personen über 18 Jahre, der Rechtsweg ist
ausgeschlossen. Der Gewinn wird nicht ausgezahlt. Für den Verlust auf dem
Postweg wird nicht gehaftet.
Unsere Blogtour wird
weitergeführt von Nerds gegen Stephan die den Autoren Jörg Benne interviewt hat.
Vorstellung: Phantastische Fluchten
eine Einführung in meine Welt Nuareth Nenaties Bücherwelt
die Hauptfiguren aus dem Roman "Dämonengrab" Tanja Karmann