Sonntag, 14. August 2016

Die Klauen des Feuers von Daniel Arenson [Rezension]

Mit „Atem des  Feuers“ startete Daniel Arenson die Drachenlied-Trilogie. Diesen ersten Band habe ich lange auf meinem SUB ignoriert. Doch einmal angefangen hat das Buch mich gefesselt und begeistert. Als nun der zweite Band erschien, musste ich ihn einfach lesen. Ich war viel zu neugierig zu lesen, wie es weitergeht um abzuwarten und erst andere Bücher meines SUB zu lesen. Und es hat sich gelohnt.
Inhalt: 
Das uralte Reich Requiem, dessen Bewohner die Fähigkeit besitzen, sich in Drachen zu verwandeln, hat sich auch ein Jahr nach dem verheerenden Angriff der Phönixe noch nicht erholt. Mühsam gelingt es den Menschen, die Stadt wieder aufzubauen, doch noch längst sind nicht alle Wunden an Körper und Seele verheilt. Da nähert sich ein riesiges Heer, dessen größte Bedrohung die drachenartigen Wyvern sind. Wird es König Elethor und den Bewohnern Requiems gelingen, diese Invasion aufzuhalten? 
Auch in diesem Band setzt Daniel Arenson seine Grundidee, dass Menschen sich in Drachen oder Phonixe wandeln können, fort. Doch das Reich Requiem, in dem sich Menschen in Drachen wandeln können, ist diesmal nicht nur der Bedrohung durch andere Gestaltwandler ausgesetzt, sondern acuh durch die drachenartigen Wyvern. Gegen die Wyvern haben die Bewohner Requiems kaum etwas entgegen zu setzen  Nachdem Solina ihren ersten Angriff gegen Requiem verloren hat, setzt sie nun die Wyvern ein um doch noch ihre Rache zu bekommen. Dabei schlägt sie Wege ein, die keine Gnade kennen - für Niemanden.
Dieses zeigt sich in oft grausamen Beschreibungen. Diese finden sich auch in den Kampfbeschreibungen wieder. Diese sind heftig, und man kann sich darüber streiten, ob sie notwendig sind, doch ich konnte so die Grausamkeit des Krieges, die Angst und Schmerzen der Kämpfer besser nachvollziehen, aber auch die Hoffnungen der Bevölkerung oder auch der Einzelnen.
Nachdem mir das erste Buch schon gut gefallen hat, hat der Autor sich im zweiten Band noch gesteigert. Es hatte keine Längen, sondern war einfach nur spannend. Das nicht nur während der Kämpfe, sondern auch in ruhigeren Abschnitten.
Nun hoffe ich, dass Band 3 bald erscheint, damit ich endlich weiß, wie es ausgeht.



Titel: Die Klauen des Feuers

Autor: Daniel Arenson

Reihe: Drachenlied

Originaltitel: A Day of Dragonblood  

Verlag: blanvalet

Format: Taschenbuch

Umfang: 416 Seiten

ISBN: 978-3734160035

Preis: 9,99 €

eBook: 8,99 €


Freitag, 12. August 2016

Dunkles Universum 2: Sternenglut von Ann Aguirre [Rezension]




Das erste Buch "Sonnenfeuer" hat mir als kurzweilige Unterhaltung gut gefallen. Es war ein Buch zur reinen Unterhaltung um Spaßbeim Lesen zu haben oder groß nachdenken zu müssen. Einfache gute Belletristik. Zu solchen Büchern greife ich gerne, wenn ich sehr anstrengende Arbeitstage habe und abschalten will.

 
Inhalt: Die schöne Sirantha Jax ist eine Springerin, die Raumschiffe schneller als das Licht durch den Grimspace navigieren kann. Doch ihr Arbeitgeber geht bankrott, und Jax steht plötzlich ohne Job da. Daher übernimmt sie ohne zu zögern eine wichtige diplomatische Mission zum fernen Planeten Ithiss-Tor. Doch der Weg dahin gestaltet sich äußerst schwierig, was auch an ein paar skrupellosen Kirminellen und Menschen fressenden Außerirdischen liegt — vor allem aber an der Affäre mit ihrem attraktiven Copiloten, die sich als äußerst stürmisch erweist …
 



War ich beim ersten Teil noch skeptisch ob romantische Science Fiction funktioniert, hat Ann Aguirre mich überzeugt, dass es sogar sehr gut geht. Wer also Romance – Bücher nicht mag, sollte diese Reihe nicht lesen!

Die Fortsetzung hat mir ebensogut gefallen, wie Band 1. Große, weltbewegende Literatur kann ich als Leser bei einer solchen Serie nicht erwarten, aber solide Unterhaltung. Diese habe ich bekommen.

Sirantha Jax hat sich gewandelt. Von der Star Springerin zu einer Person, die auch ihre Umwelt und Mitmenschen wahrnimmt und auch hinterfragt. Der immer wieder vorgenommene Vergleich um die Wandlung von Jax darzustellen hätte an der einen oder anderen Stelle gerne unterbleiben können. Ich weiß ja, dass die Spannung im Buch davon lebt, dass unvorhergesehenes passiert. Doch es scheint so, dass Jax und ihr Team es nicht schaffen ohne Zwischenfälle oder Unvorhergesehenes von einem Ort zum anderen zu kommen.

Dennoch empfinde ich Sirantha Jax als eine starke Protagonistin, die sich durchsetzen kann. Eine gute entspannte Lektüre, die ich jedem empfehlen kann, der Romance-Bücher mag.

Einziger Nachteil ist, dass es die Bücher mittlerweile nicht mehr als Taschenbücher zu kaufen gibt, und Band 3 ausschließlich als ebook erschienen ist.

 
Titel: Dunkles Universum 2: Sternenglut
 
Autor: Ann Aguirre
 
Reihe: Dunkles Universum
 
Originaltitel: Sirantha Jax 2. Wanderlust 
 
Verlag: blanvalet
 
Format: Taschenbuch
 
Umfang: 416 Seiten
 
ISBN: 978-3442268030
 
Preis: -,-- €
 
eBook: 8,99 €
 

Dienstag, 9. August 2016

Opferraum von Marcus Hünnebeck / Kirsten Wendt [Rezension]


Wenn ich einen Autoren oder ein Autorenduo persönlich kenne, freue ich mich sehr, die Bücher zu lesen. Eigentlich macht es beim Lesen keinen Unterschied, ob man den Autoren kennt, doch bereitet mir der Gedanke Freude nach dem Lesen sich direkt mit dem Autoren austauschen zu können.

 

Inhalt:
Delias Ehe ist am Ende. Ihr Mann Gregor betrügt sie mit einer Jüngeren, und Delia glaubt, dass er mit ihrem Familienerbe durchbrennen will. Panisch sammelt sie Beweise für das Scheidungsverfahren, als sie endgültig zum Opfer wird. Von einem Fremden brutal verschleppt, findet sie sich eingesperrt in dessen Wohnung wieder. Was will der Entführer von ihr? Handelt er in Gregors Auftrag? Oder ist sie zufällig ins Visier eines unberechenbaren Psychopathen geraten? Während Delia nach Antworten sucht, hat der Kampf ums Überleben längst begonnen.

 

Das Buch habe ich in meinem Wanderurlaub gelesen. Die Tage waren anstrengend. Entsprechend war ich abends müde und geschafft. Da war es genau das richtige Buch. Der Opferraum ist ein Krimi – nicht zu anspruchsvoll, aber unterhaltsam – genau das richtige nach anstrengenden Tagen. Ich möchte dann nicht mehr zuviel über den Inhalt nachdenken müssen, sondern will mich unterhalten. Und mit „Der Opferraum“ hatte ich leichte Unterhaltungsliteratur im positivsten Sinne.

Zu Beginn habe ich einen Psychothriller erwartet. Doch ich war sehr angenehm überrascht, als mich eher eine Art Screwball-Krimikomödie erwartete. Das fand ich gut mit seinem humorigen Aspekt. Gerade auch weil die einzelnen Kapitel aus der Sicht der verschiedenen handelnden Personen geschrieben wurde. Unterhaltsam und amüsant zu lesen, wie der eine handelt - der andere eine andere Handlung erwartet und dann Verwirrung entsteht.

Ab der Hälfte des Buches hatte ich das Gefühl, dass der Schreibstil sich ändert - ab da fehlte dieses komödienhaft-unterhaltsame und wurde zu einem normalen Krimi. Gleichzeitig fand ich, dass die Geschichte platter wurde. Ein wenig hatte ich den Eindruck, nun soll es zu Höhepunkt der Geschichte kommen und zum Abschluss. Weder den Stil von der ersten Hälfte fand sich wieder, aber es kam auch nicht die Spannung auf, wie ein McFayden o.ä. sie dann reinbringen würden. Dabei existieren im Roman einige Stellen, die härter, spannender oder psychisch nervenaufreibender sein könnten.

Mit diesem Krimi habe ich anspruchslose und amüsante Unterhaltung gefunden, die an die „großen“ Krimis oder Thriller nicht herankommt, aber dennoch sehr vergnüglich zu lesen ist.

Ich freue mich schon auf weitere Krimis dieses Autorenduos.

 

Titel: Opferraum

 

Autor: Marcus Hünnebeck, Kirsten Wendt

 

Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform

 

Format: Taschenbuch

 

Umfang: 322 Seiten

 

ISBN: 978-1535355049

 

Preis: 10,00 €

 

eBook: 0,99 €

 


 

Montag, 8. August 2016

Tor zu den Sternen - 20 Jahre Goldmann - SF [Fundstück]

Auf dem Flohmarkt entdeckt man so manche Kuriosität. Eine davon war das Buch "Tor zu den Sternen - 20 Jahre Goldmann - SF". Da musste ich schon bei dem Titel schmun




zeln und erst einmal im Impressum nachschlagen. 20 Jahre Goldmann - SF, das war 1981.

Damals wurden auf dem Deutschen Buchmarkt im ScienceFiction - Bereich überwiegend Übersetzungen aus dem englischen und amerikansichen veröffentlicht. In diesem Buch hat der Verlag den Versuch gestartet die Veröffentlichungsreihenfolge umzudrehen. Das heißt, das in diesem Buch viele Geschichten als (damals) Welterstveröffentlichungen enthalten sind. 
Der Blick in das Inhaltsverzeichnis offenbart denoch, einen überwiegenden Anteil von amerikanischen und englischen Autoren. Auch heute dürfte es kaum anders sein - wie sonst erklärt sich, dass tolle deutsche Autoren wie Bernd Perplies versuchen unter englisch klingenden Pseudonymen (Bernd Perplies = Wes Andrews) ihre Science Fiction - Bücher zu verkaufen.
Jeder Geschichte ist ein kurzer biographischer Abriss vorangestellt. So wurden dem Leser die Autoren dem Leser ein wenig näher gebracht. Denn anders als heute mit dem Internet, war es damals viel schwerer etwas über den Menschen, hinter den Geschichten zu erfahren.


Begleitet werden die Geschichten von Illustrationen, wie die Künstler sich damals "die Zukunft" vorgestellt haben. Dabei haben die Herausgeber versucht die verschiedensten Zeichenrichtungen, die damals in der Science Fiction vorherrschten zu zeigen. 

Aus meiner Sicht ein rundum gelungenes Buch, dass mir nun 35 Jahren nach seinem erscheinen viel Lesevergnügen bereiten wird.

Sonntag, 7. August 2016

Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert [Fundstück]

Heute war wieder ein Tag um auf den Flohmarkt zu gehen. Das Wetter spielte mit und entsprechend viel war dort los. Einige Schätzchen habe ich entdeckt. 

 Dazu gehört das (von außen etwas mitgenommene) Comic "Raumschiff Enterprise - Das nächste Jahrhundert". Es erinnert mich an meine Jugendzeit, als ich Raumschiff Enterprise rauf und runter angeschaut habe und natürlich auch die Bücher las. Dann kam "TNG - The next Generation" und das Star Trek - Universum wuchs. Für mich eine fantastische Zeit. Bei mir kann man sagen, dass Raumschiff Enterprise unter anderem mein Einstieg in die ScienceFiction war.


Donnerstag, 4. August 2016

Die Glücksbäckerin von Long Island von Sylvia Lott [Rezension]


Zu einem Strandurlaub gehört für mich leicht Wohlfühllektüre. Nachdem Sylvia Lott mich mit den Inselfrauen von sich überzeugt hat, habe ich mir Ihre anderen Bücher zum Geburtstag schenken lassen. Im Urlaub auf Sylt habe ich dann „Die Glücksbäckerin von Long Island“ verschlungen. Eine ideale Lektüre für den Strand.


Inhalt:
Am anderen Ende des Himmels wartet das Glück
Ostfriesland, 1932. Die junge Marie wächst in einfachen Verhältnissen auf. Als sie sich in den falschen Mann verliebt, wird sie von ihren Eltern zu Verwandten nach Amerika geschickt. Im Gepäck hat sie ein gebrochenes Herz – und das Rezept für einen köstlichen Käsekuchen. Sie ahnt nicht, dass sie damit New York im Sturm erobern wird … Jahrzehnte später begleitet die Hamburger Fotografin Rona ihren Großvater nach Long Island, wo er seine Schwester Marie zu ihrem 90. Geburtstag besucht. Diese vertraut ihrer Großnichte eine Geschichte an, die deren Leben verändert…




Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen, die die Auorin so miteinander verknüpft, dass die Geschichte harmonisch bleibt. Dabei beschreibt Frau Lott auf eine anschauliche Art und Weise, wie hart und karg das Leben in Ostfriesland vor und zwischen den Weltkriegen war ohne das Lesevergnügen zu schmälern. Das Land musste erst urbar gemacht werden, dem Moor abgetrotzt werden. Doch gerade durch diese Schilderungen wird auf einmal Geschichte lebendig. Dazu gehört auch, dass das Land, dass gewonnen wurde nicht alle Nachkommen ernähren kann und so oftmals Kinder auswandern mussten um Leben zu können. So auch Marie, die Hauptperson in diesem Buch.
Marie erleben wir in beiden Handlungssträngen / auf beiden Zeitebenen. Vor allem mein Lieblingszitat in dem Buch trifft die Stimmung der Zeit gut:
"Das Leben ist wie ein Cheese Cake, meine Lieben - mal misslingt er, mal brennt er an oder
fällt in sich zusammen - aber manchmal wird er einfach perfekt und macht uns glücklich, und dann wissen wir, dass es sich lohnt, um etwas Schönes im Leben zu kämpfen“.
In unserem heutigem Leben, haben wir es in vielen Belangen einfacher als die Menschen früher. Doch Lebensgeschichten, wie die von Marie, zeigen immer wieder, dass oftmals der Mut größer war einen Anfang in einem anderen Land zu wagen, altes hinter sich zu lassen, als ich es heute bei vielen erlebe. Auch wenn dieser Mut eher aus der Not heraus geboren wurde.
Wie schon „Die Inselfrauen“ herrscht auch in diesem Buch eine Atmosphäre in der ich entspannen konnte und mich rund um wohlgefühlt habe. Mich hat sie wieder überzeugt durch die Mischung aus historischen Begebenheiten, ausgedachter Geschichte, Spannung und Romantik.



Titel: Die Glücksbäckerin von Long Island

Autor: Sylvia Lott


Verlag: blanvalet


Format: Softcover


Umfang: 544


ISBN: 978-3442381814


Preis: 9,99 €


eBook: 8,99 €





Dienstag, 2. August 2016

Die Keelodge-Affäre (Sherlock Holmes Society, Band 1) [Rezension]

Nach langer Zeit habe ich wieder ein Comic gelesen. Obwohl Comic ist der falsche Ausdruck dafür, Graphic Novel trifft es eher. 
 
Inhalt:
Drei Jahre lang galt Sherlock Holmes offiziell als tot. Nicht einmal Dr. Watson, sein engster Vertrauter, wusste, dass der Meisterdetektiv den vermeintlichen Todessturz am Reichenbachfall letztlich nur fingiert hatte. Nun ist er zurück und hilft gerade Scotland Yard, einen Nachahmer Jack the Rippers dingfest zu machen, als sein Bruder Mycroft ihn um Hilfe bittet. In einem abgelegenen irischen Küstenort grassiert eine grauenhafte Seuche: All seine Einwohner werden nach und nach verrückt und verwandeln sich in blutrünstige Kannibalen! Sherlock soll nun einem furchterregenden Verdacht nachgehen. Ist es möglich, dass hinter dieser Epidemie ein abgefeimtes Verbrechen steckt?
Die 'Sherlock Holmes Society' markiert einen Einschnitt in der Laufbahn des Königs der Schlussfolgerung. Nicht nur, dass er von nun an wieder in der Öffentlichkeit agiert. Gleichzeitig ist ihm klarer als je zuvor, dass er zuweilen auch Unterstützer braucht – die 'Society' eben. Was ein wenig wohl ebenso für den bewährten Autor des 'Sherlockversums', Sylvain Cordurié, gilt. Darum wird nun jedes Kapitel des neuen 'Society'-Zyklus von einem anderen Zeichner gestaltet – mit dem Ergebnis, dass die Ermittlungen von Sherlock deutlich schneller zum Ziel kommen. Seine Fans wird’s freuen.

Ich habe lange Zeit keine Comics oder Graphic Novels gelesen. Aber es hat mich gereizt, zu sehen, wie eine Sherlock Holmes – Geschichte in dieser Form umgesetzt wird. Und mich hat es überzeugt. Die Zeichnungen sind grandios und die Geschichte selbst läßt die gewohnten logischen Schlussfolgerungern nicht missen. Etwas überrascht war ich davon, dass der Fall nicht realistisch ist, sondern in den Bereich Fantasy/Horror angesiedelt werden kann. Bekommt Sherlock Holmes es in diesem Fall mit Zombies zu tun. Die Geschichte entspricht nicht dem was ich erwartet hatte, aber das empfinde ich hier sogar eher positiv, da ich Sherlock Holmes und Dr. Watson ganz anders erleben konnte.
Die Zeichnungen haben mir gefallen. Sie sind in düsteren Farben gehalten, die zu der Stimmung der Geschichte passen.
Das einige Manko ist, dass dieses Buch nur die erste Hälfte der Geschichte enthält, die auch in sich nicht abgeschlossen ist. Daher heißt es für mich – auf in die Buchhandlung schnell die Fortsetzung besorgen!

Titel: Die Keelodge-Affäre (Sherlock Holmes Society, Band 1)
Autor: Sylvain Cordurié (Autor), Stéphane Bervas (Zeichner), Eduard Torrents (Zeichner)
Verlag: Splitter
Format: gebundene Ausgabe
Umfang: 122
ISBN: 978-3958392755
Preis: 22,80 €