Sonntag, 28. Juni 2015
Donnerstag, 25. Juni 2015
Die Bibliothek der Schwarzen Magie 1: Die Wissende von Christopher Nuttall [Rezension]
Die Bibliothek der Schwarzen Magie ist der Auftakt zu der neuen Fantasy-Serie "Bookworm". Der Titel im englischen passt aus meiner Sicht besser, als die vom Verlag gewählte Variante, aber so ist es ja oft bei Übersetzungen.
Der Klappentext hatte mich schon lange gereizt, doch da erst ein Buch übersetzt wurde, wollte ich abwarten, bis mindestens ein weitere Band in der Übersetzung vorliegt, aber eine Freundin, die das Buch schon gelesen hatte, hat mir so davon vorgeschwärmt, dass ich das Buch einfach lesen musste.

·Titel: Die Bibliothek der Schwarzen Magie 1: Die Wissende
·Autor: Christopher Nuttall
·Verlag:Heyne
·Reihe: Die Bibliothek der Schwarzen Magie
·Erscheinungsdatum: 15. Dezember 2014
·Format: Softcover
·Umfang: 480 Seiten
·ISBN: 9783442264056
·Preis: 9,99 €
·eBook: 8,99 €
·zum Buch beim Verlag
Bei diesem Buch - muss ich feststellen - gibt es keine bessere Zusammenfassung als den Klappentext, das ist leider ja nicht sehr oft der Fall:
Elaines magische Gabe ist bestenfalls durchschnittlich und reicht gerade aus, um ihr eine Stellung in der Großen Bibliothek der Goldenen Stadt zu verschaffen. Aus Versehen löst sie dort einen uralten Zauber aus, der das gesamte Wissen der Bibliothek in ihren Kopf überträgt. Obwohl Elaine die dazugehörige Magie fehlt, lenkt ihre Kenntnis der stärksten Zaubersprüche die Aufmerksamkeit der Mächtigen auf sie. Doch noch während sie darum ringt, mehr als eine Trophäe des Adels zu sein, kommt ihr ein schrecklicher Verdacht. War der Vorfall von langer Hand geplant?
Ich bin sehr froh, dass ich auf meine Freundin Janina gehört habe und das Buch gelesen habe. Einmal angefangen ist es mir sehr schwer gefallen das Buch aus der Hand zu legen.
Die Welt, die Christopher Nuttall geschaffen hat, ist eine Mischung aus unserer realen Welt, Steampunk und einer eigenen Fantasy-Welt. Diese Mischung wirkte auf mich zum Teil zusammenkonstruiert. Eine Facette weniger hätte der Geschichte nicht geschadet, sondern aus meiner Sicht abgerundet. Dennoch ist sie Welt in sich schlüssig.
Der Rahmen der Geschichte bildet der Tod des Erzhexer, und die Suche nach dem Nachfolger. Natürlich hat der Kandidat oder die Kandidatin es am leichtesten, der die größte Macht hinter sich versammeln kann und eine Magierin mit dem gesamten Wissen der magischen Bibliothek ist ein in einem solchen Ränkespiel um die Herrschaft ein Joker.
Elaine, die durch einen Unfall, dieser Joker ist, gerät in diese Ränkespiele um politischen Einfluss und Macht ohne jemals zuvor damit in Berührung gekommen zu sein.
Die gesamte Geschichte dreht sich um Elaine und ihr weiteres Schicksal. Die anderen handelnden Personen, die in der Geschichte eine durchaus wichtige Rolle spielen, wie z.B. ihre Mitbewohnerin Daria oder Inquestor Zorn, bleiben blass und oberflächlich.
Trotz dieser kleinen Mängel ist es eine interessante Idee, die sehr gut umgesetzt wurde und mir ein großes Lesevergnügen bereitet hat.
Da es schon den 2. und 3. Teil auf englisch gibt, hoffe ich sehr, dass ich die Reihe auch bald auf deutsch weiterlesen kann.
Mein Fazit: lesenswert!
Der Klappentext hatte mich schon lange gereizt, doch da erst ein Buch übersetzt wurde, wollte ich abwarten, bis mindestens ein weitere Band in der Übersetzung vorliegt, aber eine Freundin, die das Buch schon gelesen hatte, hat mir so davon vorgeschwärmt, dass ich das Buch einfach lesen musste.

·Titel: Die Bibliothek der Schwarzen Magie 1: Die Wissende
·Autor: Christopher Nuttall
·Verlag:Heyne
·Reihe: Die Bibliothek der Schwarzen Magie
·Erscheinungsdatum: 15. Dezember 2014
·Format: Softcover
·Umfang: 480 Seiten
·ISBN: 9783442264056
·Preis: 9,99 €
·eBook: 8,99 €
·zum Buch beim Verlag
Bei diesem Buch - muss ich feststellen - gibt es keine bessere Zusammenfassung als den Klappentext, das ist leider ja nicht sehr oft der Fall:
Elaines magische Gabe ist bestenfalls durchschnittlich und reicht gerade aus, um ihr eine Stellung in der Großen Bibliothek der Goldenen Stadt zu verschaffen. Aus Versehen löst sie dort einen uralten Zauber aus, der das gesamte Wissen der Bibliothek in ihren Kopf überträgt. Obwohl Elaine die dazugehörige Magie fehlt, lenkt ihre Kenntnis der stärksten Zaubersprüche die Aufmerksamkeit der Mächtigen auf sie. Doch noch während sie darum ringt, mehr als eine Trophäe des Adels zu sein, kommt ihr ein schrecklicher Verdacht. War der Vorfall von langer Hand geplant?
Ich bin sehr froh, dass ich auf meine Freundin Janina gehört habe und das Buch gelesen habe. Einmal angefangen ist es mir sehr schwer gefallen das Buch aus der Hand zu legen.
Die Welt, die Christopher Nuttall geschaffen hat, ist eine Mischung aus unserer realen Welt, Steampunk und einer eigenen Fantasy-Welt. Diese Mischung wirkte auf mich zum Teil zusammenkonstruiert. Eine Facette weniger hätte der Geschichte nicht geschadet, sondern aus meiner Sicht abgerundet. Dennoch ist sie Welt in sich schlüssig.
Der Rahmen der Geschichte bildet der Tod des Erzhexer, und die Suche nach dem Nachfolger. Natürlich hat der Kandidat oder die Kandidatin es am leichtesten, der die größte Macht hinter sich versammeln kann und eine Magierin mit dem gesamten Wissen der magischen Bibliothek ist ein in einem solchen Ränkespiel um die Herrschaft ein Joker.
Elaine, die durch einen Unfall, dieser Joker ist, gerät in diese Ränkespiele um politischen Einfluss und Macht ohne jemals zuvor damit in Berührung gekommen zu sein.
Die gesamte Geschichte dreht sich um Elaine und ihr weiteres Schicksal. Die anderen handelnden Personen, die in der Geschichte eine durchaus wichtige Rolle spielen, wie z.B. ihre Mitbewohnerin Daria oder Inquestor Zorn, bleiben blass und oberflächlich.
Trotz dieser kleinen Mängel ist es eine interessante Idee, die sehr gut umgesetzt wurde und mir ein großes Lesevergnügen bereitet hat.
Da es schon den 2. und 3. Teil auf englisch gibt, hoffe ich sehr, dass ich die Reihe auch bald auf deutsch weiterlesen kann.
Mein Fazit: lesenswert!
Dienstag, 26. Mai 2015
Freitag, 22. Mai 2015
Der Marsianer von Andy Weir [Rezension]
Im Moment lese ich gerne Science Fiction.Und da der Klappentext spannend klang war nun eines der nächsten von mir gelesenen Bücher:

· Titel: Der Marsianer
· Autor: Andy Weir
· Verlag:Heyne
· Reihe:
· Erscheinungsdatum: 13. Oktober 2014
· Format: Softcover
· Umfang: 512Seiten
· ISBN: 9783453315839
· Preis: 14,99 €
· eBook: 11,99 €
· zum Buch beim Verlag

· Titel: Der Marsianer
· Autor: Andy Weir
· Verlag:Heyne
· Reihe:
· Erscheinungsdatum: 13. Oktober 2014
· Format: Softcover
· Umfang: 512Seiten
· ISBN: 9783453315839
· Preis: 14,99 €
· eBook: 11,99 €
· zum Buch beim Verlag
Der Astronaut Mark Watney gehört zu einem Weltraumcrew, die
zu den ersten Menschen gehören, die den Mars betreten und dort eine Weile leben
sollen, um ihn zu erforschen und einige Experimente durchzuführen. Doch ein
Sandsturm wirft alle NASA-Pläne über den Haufen und erzwingt nach nur 5 Tagen den
Abbruch der Mission. Doch Mark Watney schafft es durch einen Unfall nicht
rechtzeitig das Shuttle zu erreichten. Als er aus seiner Bewußtlosigkeit
erwacht, ist er allein, nur mit der zurückgelassenen Restausrüstung und ohne
Kontakt zur Erde….
Soweit klingt das Buch schon spannend und hat mich zum Lesen verleitet.
Beim Aufschlagen des Buches hat mich der Stil des Buches irritiert, da es in Form eines Tagebuches geschrieben ist. Immer aus der Sicht von Mark Watney. Erst später kommen noch andere Perspektiven im Wechsel mal dazu.
Doch schon der Anfang hat mich begeistert, denn nicht jedes Buch beginnt mit "Ich bin so was von im Arsch." Und mit dieser Art von Humor, manchmal Galgenhumor, und Selbstgesprächen in Tagebuchform setzt sich das Buch fort.
Dennoch setzte nach einer Zeit das Gefühl ein, dass Mark Watney eine Art MacGyver ist, nur mit Klebeband statt Taschenmesser als Allzweckwaffe sein überleben auf dem Mars sicherstellt und er statt wie Tom Hanks in Cast Away auf einer einsamen Insel, auf auf dem Mars gestrandet ist. Ähnlichkeiten lassen sich bei der Thematik wohl auch nicht vermeiden. Aber durch die selbstironische Art des Protagonisten macht das Buch einfach Spaß. Oft hatte ich beim Lesen das Gefühl - in der gleichen Situation hätte ich auch genau die Gedanken oder hätte etwas ähnliches gesagt.
Letztendlich hat die Tagebuchform des Buches mit dem Humor den Charme, dass ich als Leserin nicht aufhören konnte zu lesen, da ich unbedingt wissen wollte, wie er mit welchem Problem umgeht und wie er es, oftmals a la MacGyver löst.
Der Autor schafft es alle möglichen und realistischen Probleme aufzuzeigen, die existieren, wenn ein Mensch auf dem Mars leben will oder muss, und auch wie diese lösbar sind.
Da ich weder Ahnung von Physik, Chemie oder Elektrotechnik habe, kann ich nicht beurteilen, ob die Lösungen richtig sind, aber das spielt aus meiner Sicht auch nicht wirklich eine Rolle, schafft der Autor es doch sie so überzeugend zu beschreiben, dass ich mir vorstellen kann, dass es so funktionieren könnte.
Auf jeden Fall ich kann ich jedem an Science Fiction interessierten dieses Buch nur wärmstens empfehlen.
Dienstag, 12. Mai 2015
Freitag, 8. Mai 2015
Der zweite Planet von Christian Cantrell [Rezension]
Science Fiction nimmt seit Jahren auf dem Deutschen Büchermarkt eine Nische ein. Ich finde es schwer Science Fiction Bücher zu finden, die Übersetzt worden sind. Bei vielen Büchern ist der Leser gezwungen auf die englischen Bücher auszuweichen, da Reihen, irgendwann nicht mehr weiter übersetzt wurden oder gar nicht erst auf Deutsch herausgebracht wurden. Um so mehr freue ich mich, wenn ich ab und zu ein Buch neben den Star Trek etc. Reihen finde.
·Titel: Der zweite Planet
·Autor: Christian Cantrell
·Verlag: Heyne
·Erscheinungsdatum: 08. Dezember 2014
·Format: Softcover
·Umfang: 352 Seiten
·ISBN: 9783453316072
·Preis: 8,99 €
·eBook: 7,99 €
Die Menschheit hat es geschafft und den Planeten Venus besiedelt. Der Lebensraum wurde dem lebensfeindlichen Planeten abgetrotzt durch ein Kuppelsystem, der Station V1, in dem die Menschen leben können. Doch alles, was die Bewohner brauchen, neben den Lebensmittel bis hin zum Sauerstoff muss die Station V1 selbst produzieren. Nur wenig kann von der Erde zur Venus transportiert werden.
So ist auch die Sauerstoffproduktion weitestgehend optimiert, aber läßt nur eine bestimmte Bevölkerungsgröße zu. Die letzte Optimierung der Sauerstoffproduktion ließ zu, dass eine neue Generation geboren werden durfte, die sogenannte Generation V. Die Generation V sind die ersten Kinder, die auf dem Planeten Venus geboren wurden.
Arik, Angehöriger der Generation V, hat sich als Lebensaufgabe gesetzt Künstliche Fotosynthese zu ermöglichen, um so das überleben in der V1 zu sichern und ein Bevölkerungswachstum zu ermöglichen. Doch dann hat Arik einen schweren Unfall und muss danach feststellen, dass seine Frau schwanger ist, doch für noch einen Menschen reicht der produzierte Sauerstoff nicht. So muss er seinen Forschungen intensivieren, doch je mehr er forscht, desto mehr Ungereimtheiten fallen im in und um die V1 auf. Hat man ihn die ganze Zeit belogen? Geht es wirklich nur darum, den Planeten dauerhaft bewohnbar zu machen?
Das klang für mich nach einer spannenden Science Fiction - Unterhaltung vom feinsten. Und ich muss sagen, dass mir das Lesen des Buches großes Vergnügen bereitet hat. Für mich kann der Autor gut lesbar und fesselnd schreiben. Auch finde ich es großartig, wie Christian Cantrell, erklärt, wie die Menschen auf die Venus gelangt sind, wie sie dort überleben oder wie die Station V1 funktioniert.
Wirklich neu, ist das alles nicht, vor allem für Vielleser von Science Fiction. Im Laufe des Buches musste ich dann doch noch mal auf dem Cover nachschauen, ob es wirklich ein Science Fiction - Buch ist und musste erkennen, dass das Cover das zwar suggeriert, aber auf der Rückseite Science - Thriller steht. Das beschreibt das Buch-Genre sehr treffend, da es eher am Rande mit klassischer Science Fiction zu tun hat und wer diese erwartet wohl eher enttäuscht sein wird.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der Sapß hat an gut und unterhaltsam geschriebener Science (Fiction), mit dem gedanklichen Experimenten wie wohl die Zukunft der Menschen aussehen könnte.
Wer jedoch grundlegende und neue Ideen der Science Fiction sucht, sollte diese von "Der zweite Planet" nicht erwarten.
So ist auch die Sauerstoffproduktion weitestgehend optimiert, aber läßt nur eine bestimmte Bevölkerungsgröße zu. Die letzte Optimierung der Sauerstoffproduktion ließ zu, dass eine neue Generation geboren werden durfte, die sogenannte Generation V. Die Generation V sind die ersten Kinder, die auf dem Planeten Venus geboren wurden.
Arik, Angehöriger der Generation V, hat sich als Lebensaufgabe gesetzt Künstliche Fotosynthese zu ermöglichen, um so das überleben in der V1 zu sichern und ein Bevölkerungswachstum zu ermöglichen. Doch dann hat Arik einen schweren Unfall und muss danach feststellen, dass seine Frau schwanger ist, doch für noch einen Menschen reicht der produzierte Sauerstoff nicht. So muss er seinen Forschungen intensivieren, doch je mehr er forscht, desto mehr Ungereimtheiten fallen im in und um die V1 auf. Hat man ihn die ganze Zeit belogen? Geht es wirklich nur darum, den Planeten dauerhaft bewohnbar zu machen?
Das klang für mich nach einer spannenden Science Fiction - Unterhaltung vom feinsten. Und ich muss sagen, dass mir das Lesen des Buches großes Vergnügen bereitet hat. Für mich kann der Autor gut lesbar und fesselnd schreiben. Auch finde ich es großartig, wie Christian Cantrell, erklärt, wie die Menschen auf die Venus gelangt sind, wie sie dort überleben oder wie die Station V1 funktioniert.
Wirklich neu, ist das alles nicht, vor allem für Vielleser von Science Fiction. Im Laufe des Buches musste ich dann doch noch mal auf dem Cover nachschauen, ob es wirklich ein Science Fiction - Buch ist und musste erkennen, dass das Cover das zwar suggeriert, aber auf der Rückseite Science - Thriller steht. Das beschreibt das Buch-Genre sehr treffend, da es eher am Rande mit klassischer Science Fiction zu tun hat und wer diese erwartet wohl eher enttäuscht sein wird.
Ich kann das Buch jedem empfehlen, der Sapß hat an gut und unterhaltsam geschriebener Science (Fiction), mit dem gedanklichen Experimenten wie wohl die Zukunft der Menschen aussehen könnte.
Wer jedoch grundlegende und neue Ideen der Science Fiction sucht, sollte diese von "Der zweite Planet" nicht erwarten.
Freitag, 24. April 2015
Wolf von Mo Hayder [Rezension]
Den Büchern von Mo Hayder stehe ich zwiegespalten gegenüber. Die ersten Bücher der Jack-Caffery-Reihe fand ich unheimlich und grausam aber gut, dann gab es Teile mit einigen Schwächen. Ihr anderen Bücher wie Die Sekte oder Tokio haben mir dagegen gar nicht gefallen.
Da ich die Serie um Jack Caffery einmal angefangen habe, muss ich einfach lesen wie es weitergeht, mit dem Wissen, dass mir die letzten Bücher der Serie nicht ganz so gut gefallen haben.
·Titel: Wolf
·Autor: Mo Hayder
·Verlag: Goldmann
·Reihe: Jack Caffery (Band7)
·Erscheinungsdatum: 23. Februar 2015
·Format: Softcover
·Umfang: 448 Seiten
·ISBN: 9783442343075
·Preis: 14,99 €
·eBook: 11,99 €
England, in der Nähe des Landsitzes der Famile Familie Anchor-Ferrer wurden zwei Teenager auf bestialische Art und Weise ermordet. Beide waren der Familie gut bekannt. Da der Mörder rechtskräftig verurteilt wurde und im Gefägnis sitzt, versucht die Familie seitdem ihr Leben so gut es geht weiterzuleben und verbringt auch auf dem Landsitz weiterhin ihre Zeit. So auch jetzt, als als Oliver Anchor-Ferrer sich nach einer Herzoperation erholgen muss. Begleitet wird er von seiner Frau Matilda und seiner Tochter Lucia. Doch dieser Aufenthalt wird anders, als sie es sich vorgestellt haben. Denn der Töter der damaligen Morde scheint zurück zu sein und ein grausames Spiel beginnt, deren Hauptpersonen die Familie Anchor-Ferrer sind. Werden sie so enden, wie damals die beiden Teenager.....
Bei diesem Buch handelt es sich um den 7. Band um den Ermittler Jack Caffery. Wobei dieser eher eine Nebenrolle spielt und auch die Rahmenhandlung, die sich durch alle Bücher dieser Reihe zieht, auf mich eher künstlich reingeschrieben wirkt.
Insgesamt habe ich mich bei diesem Buch schwer getan in die Geschichte reinzukommen. Dieser Roman besteht aus vielen kurzen Kapiteln, in denen jedes aus einer anderen Perspektive erzählt wird, so dass ich sehr lange brauchte um diese Episoden in Zusammenhang zu bringen und daraus eine zusammenhängende Geschichte zu bekommen.
Die Zusammenhänge erschlossen sich mir daher erst recht spät, so dass keine Spannung aufkam.
Insgesamt ist dies aus meiner Sicht ein nur bedingt zu empfehlender Thriller und ich hoffe sehr, dass der nächste Band mir wieder besser gefällt.
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