Dienstag, 15. September 2015

noch mehr neuer Lesestoff - Vorabexemplar von Black Blade geschrieben von Jennifer Estep

Heute hat mir die Post das langersehnte Vorab-Exemplar "Black Blade - Das eisige Feuer der Magie" von Jennifer Estep gebracht.
Es ist fantastisch, dass ich es vor dem Erscheinen lesen darf und das große Glück habe auf der Frankfurter Buchmesse an dem Bloggertreffen vom Piper - Verlag teilnehmen darf. Dort wird Jennifer Estep persönlich sein und ich bin gespannt was sie erzählt.





Hier die Inhaltsangabe zu „Black Blade - Das eisige Feuer der Magie“ von Jennifer Estep


Willkommen in Cloudburst Falls, dem magischsten Ort in ganz Amerika! Muss man anderswo lange suchen, um einen Troll unter einer Brücke zu finden, so ist es hier ganz einfach, Monster und Magische in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Doch wer über keine magischen Fähigkeiten verfügt, ist in Cloudburst Falls nicht viel wert ... Die 17-jährige Lila Merriweather verfügt über außergewöhnliche Talente. Sobald sie einem Menschen in die Augen blickt, kann sie in dessen Seele lesen. Zudem beherrscht die Waise sogenannte Übertragungsmagie - jede auf sie gerichtete Magie macht sie stärker. Doch Lila hält ihre magischen Fähigkeiten geheim, denn sie hat einen nicht ganz ungefährlichen Nebenjob: Sie ist eine begnadete Auftragsdiebin. Das Leben der freiheitsliebenden jungen Frau gerät allerdings aus den Fugen, als sie eines Tages den Sohn eines mächtigen magischen Familienclans vor einem Anschlag rettet und prompt als dessen neue Leibwächterin engagiert wird. Plötzlich muss sich Lila in der magischen Schickeria der Stadt zurechtfinden, wo Geheimnisse und Gefahren an jeder Ecke auf sie warten - ebenso wie ihre große Liebe. 



Wer nun nicht das Glück hat bei dem Bloggertreffen dabei zu sein kann Jennifer Estep auch zu folgenden Terminen treffen:


Montag, 14. September 2015

Gewinnspiel "Schwarze Piste" oder "Eine Geschichte von Land und Meer"



Hallo,

ich habe ein kleines Gewinnspiel für euch.
Zu Gewinnen gibt es das Buch "Schwarze Piste"  von Andreas Föhr oder "Eine Geschichte von Land und Meer" von Katy Simpson Smith



Es handelt sich bei "Eine Geschichte von Land und Meer "um ein Leseexemplar, das nur einmal vorsichtig gelesen wurde und wie neu ist.Während "Schwarze Piste" ein neuwertiges Buch ist.
Um eines der Bücher zu gewinnen, teilt mir im Kommentar mit, für welches ihr in den Lostopf hüpft.
Die üblichen Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel sind:
- Ihr seid mindestens 18 Jahre oder Eure Eltern sind einverstanden, dass Ihr teilnehmt.
- Der Rechtsweg und eine Barauszahlung des Gewinns sind ausgeschlossen.
-  Außerdem übernehme ich keine Haftung, falls der Gewinn verloren gehen sollte.
- Mitmachen könnt ihr nur heute am 14. September 2015 
- Die Verlosung erfolgt am 15.09.2015  
 - Eure Daten werden ausschließlich für das Gewinnspiel und den Versand benutzt und danach gelöscht.
- Mit der Teilnahme am Gewinnspiel stimmt ihr zu, dass eure Adresse ausschließlich für den Versand des Gewinns an die Autorin oder den Verlag weitergegeben werden darf.
  - Meldet sich der Gewinner auf meine Nachricht innerhalb von 7 Tagen nicht, wird neu ausgelost

Der Gewinner wird hier auf meinem Blog veröffentlicht und erhält eine Mail, wenn Ihr mir Eure E-Mail-Adresse hinterlasst. 
Ein Zusatzlos bekommt ihr, wenn ihr Werbung für das Gewinnspiel auf eurem Blog oder auf Facebook macht. Bitte gebt hier ebenfalls den Link an.


Eure Martina

Sonntag, 13. September 2015

Metro 2034 von Dmitry Glukhovsky [Rezension]

Die düstere Welt der Moskauer Metro erfährt eine Fortsetzung. Auch nach der Atomaren Apokalypse existiert noch ein Rest der menschlichen Zivilisation, unter anderem in dem Netz der Moskauer Metro.





·Titel: Metro 2034
·Autor: Dmitry Glukhovsky
·Verlag: Heyne
·Reihe: Metro
·Erscheinungsdatum: 08. Dezember 2014
·Format: Softcover
·Umfang: 480 Seiten
·ISBN: 9783453633011
·Preis: 14,99 €
·eBook: 8,99 €
·zum Buch beim Verlag




Schon die Inhaltsangabe des Verlages verspricht eine düstere und spannende Fortsetzung:

"Stalker Hunter muss sich seiner bisher größten Herausforderung stellen

Wir schreiben das Jahr 2034. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Auch Moskau ist eine Geisterstadt. Die Überlebenden haben sich in die Tiefen des U-Bahn-Netzes zurückgezogen und dort eine neue Zivilisation errichtet. Eine Zivilisation, wie es sie noch nie zuvor gegeben hat …
An der Station Sewastopolskaja, die seit Tagen von der Verbindung zur Großen Metro abgeschnitten ist, taucht der geheimnisvolle Brigadier Hunter auf. Er nimmt den einsamen Kampf gegen die dunkle Bedrohung auf, der sich die Bewohner der Metro gegenübersehen, und bricht zu einer gefährlichen Expedition in die Tiefen des Tunnelsystems auf. An seiner Seite steht Homer, ein alter, erfahrener Stationsbewohner, der die Metro und ihre Legenden kennt wie kein anderer – und der seine Lebensaufgabe darin sieht, ihre Geschichte aufzuschreiben. Als die beiden auf die 17-jährige Sascha treffen, glaubt Homer, er habe in dem gebrochenen Helden und dem Mädchen das perfekte Paar für sein Epos gefunden – aber er darf sie in der Gefahr keine Sekunde aus den Augen lassen.
Dies sind die Abenteuer von Hunter, ehemaliger Soldat und nun einsamer Kämpfer gegen die dunkle Bedrohung, der sich die Bewohner der Metro gegenübersehen."


Ja, bei diesem Buch handelt es sich um die Fortsetzung von "Metro 2033" und schließt zeitlich auch daran an, wer aber die Fortsetzung der Geschichte von Artjom erwartet, wird hier enttäuscht, da hier die Geschichte einer anderen Person erzählt wird, nämlich dem Stalker Hunter, den man schon kennt, wenn Metro 2033 vorweg schon gelesen wurde. Dennoch läßt sich dieses Buch auch lesen, wenn man den Vorgängerband nicht kennt, da nur sehr rudimentär darauf Bezug genommen wird.


Wieder hat mich das Cover in seinen Bann gezogen, es wirkt auf mich genauso düster, gruselig und geheimnisvoll wie bei 2033 und spiegelt es die Stimmung des Buches wieder. Es passt absolut gut zu dem Buch und der Geschichte. Natürlich nur bei den Ausgaben, die ich gelesen habe (und deren Cover auch bei meinen Rezensionen zu sehen sind). Andere Ausgaben haben eine weniger düster-schönes Cover.


Moskau, verwüstete Geisterstadt nach einem weltweiten atomaren Krieg, ist die Oberfläche nicht mehr bewohnbar, doch unterirdisch, in der Metro leben die überlebenden Menschen des atomaren Krieges.

Der Prolog schildert diese Grundlage der Geschichte für alle Leser, die den Vorgängerband nicht kennen und führt gleich in die beklemmende, düstere Lebenswelt der Menschen ein. Denn die neue Lebenswelt ist das Metronetz, unterirdisch, von wenig Lampen erleuchtet. Die zivilisatorischen Errungenschaften werden versucht zu bewahren, doch das Abgleiten in die Barberei zeigt sich an vielen Ecken und Enden in der neuen Lebenswelt Metro.

Der Autor schafft es mit seinem Schreibstil den Leser zu fesseln, zugleich locker und lesbar zu schreiben, dabei aber die düstere, gruselige und geheimnisvolle Atmospäre einzufangen, und in den Handlungen und Gedanken der Protagonisten widerzuspiegeln.

Besonders gelingt ihm das mit eher philosophischen Fragen-/Gedankenspielen wie z.B. »Wie ergeht es Menschen, die von Geburt an blind sind: Träumen sie eine Welt, die der unseren ähnlich ist? Sehen sie überhaupt etwas im Traum?« oder dem Festhalten von Sascha an der Teebeutelverpackung mit einem stilisierten Bild von Bergen und Teeplantagen, an dem Sascha ihre Hoffnungen und Träume hängt, wobei das Bild eine Welt zeigt, die Sascha nie gesehen hat und auch nie wird sehen können.
Die philosophischen Phasen oder Abschnitte in dem Buch zeigen zum Einen die beklemmende Atmosphäre, da vor allem die Frage nach dem Sinn, z.B. "Warum leben wir? Wie werden wir in Zukunft leben? Hat die Menschheit eine Zukunft?" unter dem Aspekt betrachtet werden, dass die Erdoberfläche nicht mehr bewohnbar ist und nur noch die Metro als unwirtlicher Lebensraum bleibt und zum Anderen ist es die Abgrenzung vom Abrutschen in die Barbarei. Die auch immer wieder gezeigt wird, denn ein Menschenleben zählt in der Metro nichts.

Insgesamt hat D. Glukhovsky die Geschichte von dem Stalker Hunter nicht aus Hunters Sicht erzählt, sondern aus der Sicht seiner beiden Begleitpersonen Sascha und Homer. Dadurch erhält die Geschichte 2 unterschiedliche subjektive Sichtweisen.


Ich kann nicht sagen, welches Buch mir besser gefallen hat, tendenziell neige ich zu Metro 2033, obwohl bei Metro 2034 die Beschreibung der Metrowelt deutlich geringer und eher Teil der Handlung war und somit der Spannungsbogen der Geschichte besser gehalten wurde. Die Spannung ließ an den Stellen nach, in denen es philosophisch wurde. Aber wurde vom Autoren sehr schnell und gekonnt wieder aufgebaut.


Die eigentliche Geschichte von Metro 2034 hat mich von Beginn an in seinen Bann gezogen und ich konnte mich hervorragend in jede der Hauptpersonen hineinversetzen und deren Gedanken und Gefühle nachvollziehen. Dabei fand ich die Geschichte an sich nur mäßig interessant. Wobei es erstaunlich ist, wie der Autor es trotzdem geschafft hat mich dazu zu bringen, das Buch in kürzester Zeit durchzulesen und das mit viel Lesegenuss.

Samstag, 12. September 2015

neuer Lesestoff: "Falsches Blut" von Chris Culver

Heute kam ganz liebe Post von Alexandra von www.schokokamel.de. Sie hat mir das Buch

"Falsches Blut" von Chris Culver zugeschickt, damit wir es gemeinsam lesen und Euch vorstellen können.


Ich freue mich schon darauf, das Buch zu lesen, da es der erste Band einer neuen Thriller - Serie ist. Die im übrigen "Ash Rashid Fälle" heißen wird. Und zum anderen macht es Spaß gemeinsam mit anderen sich über Bücher auszutauschen, wenn das Gelesene sozusagen noch ganz frisch ist.

Aber lest selber was mich spannendes erwartet:


"Ein totes Mädchen. Ein falsches Geständnis. Nur einer zweifelt.

Detective Ash Rashid hat genug von Leichen und brutalen Mordfällen, er will die Mordkommission verlassen. Doch er wird noch einmal zu einem Tatort gerufen: Im Gästehaus eines der reichsten und mächtigsten Männer der Stadt wurde die Leiche einer jungen Frau gefunden – die Tote ist Rashids Nichte Rachel. Bei der Obduktion diagnostiziert der Rechtsmediziner eine Überdosis und legt den Fall zu den Akten. Für Rashid ergibt das alles keinen Sinn, zumal sich die Todesfälle in Rachels Freundeskreis zu häufen scheinen. Gegen alle Vorschriften beginnt er zu ermitteln …

Detective Ash Rashid - der coolste Ermittler seit Jack Reacher!"
Klappentext des Buches "Falsches Blut" von Chris Culver

Freitag, 11. September 2015

Mädchenröte von Cornelius Hartz [Rezension]

Vor über einem Jahr habe ich zuletzt einen Krimi von Cornelius Hartz gelesen. Daher freut es mich um so mehr, das nun ein neuer erschienen ist, den ich natürlich sofort nach erscheinen lesen "mußte".




·Titel: Mädchenröte
·Autor: Cornelius Hartz
·Verlag:Emons
·Erscheinungsdatum: 20. August 2015
·Format: Softcover
·Umfang: 238Seiten
·ISBN: 9783954516841
·Preis: 9,90 €
·eBook: 8,49€
·zum Buch beim Verlag






Ob man den Krimi als Regionalkrimi oder Skandinavienkrimi einstufen mag, bleibt jedem Leser selbst überlassen, mir zumindest gefällt der Handlungsort Schleswig-Holstein und Dänemark:

In einem Ferienhaus im dänischen Henne Strand liegt der Chef eines pleitegegangenen Windkraft-Unternehmens erdrosselt im Whirlpool. Viele haben ihn gehasst, entsprechend lang ist die Liste der Verdächtigen. Als in der Schleswiger Innenstadt eine Bombe explodiert, wird den Kommissarinnen Langenbrück und Klatt schlagartig klar, dass dieser Fall rätselhafter ist, als es zunächst schien.

Da ich die beiden Krimis mit Kommissar Brook von Cornelius Hartz schon gelesen hatte, war für mich sofort klar, dass ich auch Mädchenröte lesen muss.
Der Klappentext klang interessant und es hat mich einen sehr langen Leseabend gekostet, da ich das Buch einfach in einem Rutsch durchlesen musste. Das ist immer das Problem bei relativ dünnen Büchern, die auch noch spannend sind. Durchlesen oder doch genügend Schlaf bekommen.

Schon von Beginn an springt der Leser gleich in die Geschichte rein, da auf den ersten Seiten der Tote Siggendiek gefunden wird. Allein die Anreise der Familie und deren Charakterisierung ruft einiges an Schmunzeln hervor, so dass das Auffinden des Toten nicht so düster ist. Da der Tote als Scheffe eines insolventen Unternehmens ist, bei dem viele Kleinanleger Geld verloren haben, ist die Auswahl der Feinde entsprechend groß.

Gefunden wurde der Tote in Dänemarkt, damit ist natürlich die dänsiche Polizeit zuständig. Doch Ruckzug sind die deutschen Ermittlerinnen (in deren Zuständigkeitsbereicht der Tote Siggendiek gelebt hatte) mit einbezogen und übernehmen die Ermittlungen.
Dies ging mir ein wenig zu schnell, gibt doch ansonsten immer ein Zuständigkeitsgerangel und hier funktioniert es sofort reibungslos und ohne, das sich das LKA oder BKA einmischt, da es ja grenzübergreifend ist.

Die Ermittlerinnen Lena Klatt und Anke Langenbrück sind ein Gespann von sehr unterschiedlichen Charakteren, wobei Lena Klatt im Vergleich zu Anke Langenbrück sehr blass blieb.

Die Handlung ist erstaunlich. Kaum habe ich als Leser eine Idee, wo es lang gehen könnte, kommen neue Tatsachen ans Licht, die jede Idee, wer den Mord begangen haben könnte über den Haufen werfen. So schafft Cornelius Hartz es mal wieder die die Geschichte spannend bis zum Schluß zu halten.

Mein Fazit, ein kurzweiliger Krimi, den ich bedenkenlos weiterempfehlen kann.


Und ergänzend zur Information:

Mädchenröte ist eine traditionelle Schleswig-Holsteiner Süßspeise aus Johannisbeersaft und Eischnee.
Zur Zubereitung wird zunächst Eiweiß in einer gekühlten Schüssel zu Eischnee geschlagen und unter weiterem Schlagen der Saft von roten Johannisbeeren (oder roten und schwarzen Johannisbeeren) gemischt und Zucker hinzugegeben bis eine feinschaumige Creme entsteht. Dann wird eingeweichte Gelatine bei mäßiger Hitze in etwas Johannisbeersaft aufgelöst und unter die Masse gehoben. Schließlich wird sie einige Stunden gut gekühlt bis sie steif geworden ist. Serviert wird Mädchenröte mit Vanillesauce oder Englischer Creme.
In einer Variante wird nur der Saft von schwarzen Johannisbeeren verwendet und keine Gelatine hinzugefügt. Diese Form der Mädchenröte ergibt einen weichen, cremigen Schaum und muss direkt nach der Zubereitung gegessen werden, da sich der Saft nach einiger Zeit wieder absetzt.

(Quelle: Wikipedia.de)

Donnerstag, 10. September 2015

Aktion Buchbloggerbande (FBM 2015)




Für die Frankfurter Buchmesse 2015 hat sich Bianca von  Die Literatouristin eine tolle Aktion ausgedacht. Damit wir Blogger uns auf der Messe erkennen können.
Einige Blogger kennen sich nun schon lange persönlich, andere sind gänzlich neu oder sind so wie ich und gehören zu den Introvertierten
Aber es geht auf der Buchmesse für uns Blogger ja auch darum, neue Bekanntschaften und Freundschaften zu knüpfen oder neue Blogs zu entdecken und so unsere Welt noch besser zu vernetzten.
Ich denke, das gilt für die meisten Blogger. Damit wir uns auf der Messe nun schneller erkennen können, ist Bianca auf die Idee gekommen, dass wir uns ein Erkennungsmerkmal zulegen, dass einfach, praktisch, aber sofort erkennbar ist: türkise Seidenbänder.
Diese kann jede/r so tragen, wie es der persönlichen Vorliebe entspricht. Varianten gibt es da viele, ob an die Tasche geknüpft, als Armband oder Zopfband.

Super wäre es natürlich wenn auch DU davon auf DEINEM Blog berichtest, damit möglichst viele Blogger Wind von dieser Aktion bekommen und wir alle einen Traum in türkis ergeben :)

Wenn Ihr mehr zu der Aktion wissen wollt, schaut bei Bianca vorbei: *klick*

Ich finde die Idee super und bin gerne dabei!

Mittwoch, 9. September 2015

FBM 2015 - Frankfurter Buchmesse 2015

Der Countdown läuft. Nur noch 5 Wochen bis zur Frankfurter Buchmesse, in diesem Jahr vom 14.10. - 18.10.2015. Und ich freue mich schon darauf. Ich bin sehr gespannt, wen ich alles wieder oder auch zum ersten Mal treffe. Ob auch wieder so eine familiäre Atmosphäre entsteht, wie in Leipzig?

So langsam füllt sich auch mein Messe-Terminkalender. Natürlich versuche ich den überschaubar zu halten, um auch Zeit zu haben, die Messe selbst zu erkunden.

Fest steht:

Samstag, 17.Oktober:




Dann ist da noch das Piper - Bloggertreffen mit Jennifer Estep. Darauf freue ich mich besonders. Wann wohl mein Vorab-Exemplar eintrifft. Ich bin gespannt.